Die gute Nachricht zuerst: Voraussichtlich im Herbst dieses Jahres soll mein Roman „Vollkoffer“ im Verlag Eldur erscheinen.

Die schlechte Nachricht: Der Roman enthält ca. 300 Seiten Rainer nonstop mit allem was dazugehört, wie ironischem Wortwitz, schrägen Einfällen und natürlich skurrilen Figuren. Leider blieb mir kein Raum für platte Kalauer, hippe Jugendslang-Dialoge, Kapitalismuskritik (also die Geldgier der anderen, nicht die des Autors), ausladenden Beschreibungen bizarrer Fetische und ähnlichem, das heutzutage unbedingt in einen deutschsprachigen Bestseller hineingehört.

Trotzdem neugierig, was es mit dem Roman auf sich hat? Lassen wir ihn sich selbst beschreiben:

Ein unbeschwertes Leben mit einer attraktiven Frau führen, die den Mund hält und Bier holt, wenn Fußball im Fernsehen läuft. Davon träumt auch der frischgebackene Single Markus. Etwas anderes bleibt ihm angesichts notorischen Misserfolgs bei Frauen gar nicht übrig. Jedenfalls bis zu jenem Tag, an dem er sein Leben zu ändern beschließt und sich in die schönste Frau zwischen New York und dem südlichen Ende der Galaxis verliebt. Dummerweise pflastert das Leben seinen Weg weiterhin mit Fettnäpfchen, in die er mit jener traumwandlerischen Sicherheit hineintapst, wie es nur einem Vollkoffer gegeben ist …

Begonnen wurde der Roman 2008, damals noch mit dem Arbeitstitel „Strafraum ist kein Ort“  versehen. Aus ein paar Seiten entstand in einem arbeitsreichen August / September 2014 schließlich das fertige Manuskript rund um Vollkoffer Markus. Wie viele meiner Geschichten wurde auch diese von einem Musiktitel inspiriert, in diesem Fall Jennifer Rushs „Destiny“. Verwirrt? Gut! Dann merkt euch schon mal den Herbst vor und legt ein paar Euro auf die Seite. Es ist für einen guten Zweck: Ich brauche einen neuen Zweit-Ferrari.

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