Bücher von Rainer Innreiter


180 Grad - verkehrte Kurzkrimis

180 Grad - Verkehrte Kurzkrimis

Verlag Twilight-Line, 2008

ISBN: 978-3941122130

 

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Klappentext

Der österreichische Kultautor Rainer Innreiter, welcher durch seinen Wortwitz und seine spitzfindigen und oftmals skurrilen Geschichten bekannt ist, schlägt wieder zu. Waren seine bisherigen Veröffentlichungen eher im Bereich Horror, Science Fiction, Humor und Gesellschaftskritik einzuordnen, führt er diesmal den Leser in wahrlich skurrile Kriminalfälle.

In 12 Geschichten wird der Leser mit einer etwas anderen Seite des Verbrechens konfrontiert, verdreht und teilweise nachdenklich stimmend. Folgen Sie dem Autor in seine Welt der verdrehten Krimis und erleben Sie ein Aha-Erlebnis der besonderen Art.


Der Leichenbaum - Horrorgeschichten

Der Leichenbaum - Horrorgeschichten

Verlag Twilight-Line, 2008

ISBN: 978-3941122130

 

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Klappentext

"Rainer Innreiter führt den Leser in sechs Kurzgeschichten auf den Weg in die Dunkelheit. Die Früchte des Leichenbaums sind im Kopf eines kreativen Autors herangereift. Falls Sie den Mut haben, sich mit erfrischend neuen Plots, treffenden Charakterisierungen und mitunter hektoliterweise Blut auseinanderzusetzen, dann sind Sie auf der richtigen Spur.

Sind Sie bereit für eine Geisterbahnfahrt durch eine alptraumhafte Welt des Dunkels, in die das Licht der Sonne niemals eindringt? Folgen Sie den Spuren von Kannibalen und erleben Sie das Grauen vor Parasiten. Oder spielen Sie gerne mit Puppen?

Doch die Früchte des Leichenbaumes zeigen noch mehr, wenn die Schlacht zwischen den Kräften des Guten und den Mächten der Finsternis voranschreitet und einfache Menschen in das Geschehen verwickelt werden... "

 

Rezension von Media-Mania (Auszug)

„Niederknüppeln“ – niemand Geringeres als Stephen King verwendete einst diesen Begriff, um die (etwas) härteren Varianten des Horror-Genres zu umschreiben; etwa wenn ein besessenes Mädchen dem Priester Erbsensuppe ins Gesicht spuckt oder Irre mit Menschenmasken und einer Kettensäge bewaffnet ihre Opfer in handliche Portionen schneiden. In den Achtzigern bekam das blutige Kind schließlich einen Namen – Splatterpunk – und wurde zum Kult und gleichzeitig zur Zielfläche von Moralaposteln. Letzteres sicherlich nicht ohne Grund - denn die Autoren der Bewegung gingen in ihrem Bestreben, „einen Aufstand gegen die traditionelle, kleinlaute und suggestive Horrorstory anzuzetteln“ (so Splatterpunk-Erfinder David J. Schow), meist mehr als nur einen Schritt zu weit. Und nicht selten wurde dabei der Sinn gegen reichlich viele Gewalt- und Schockmomente eingetauscht, was den Beitrag aber deshalb nicht zwangsläufig besser werden ließ. Dem gegenüber stehen aber auch Meisterwerke wie etwa Clive Barkers „Bücher des Blutes“ (1984-1986), die klassische Horror-Versatzstücke völlig neu interpretierten, sprachlich auf höchstem Niveau rangierten – und für die ein ziemlich resistenter Magen oftmals eine gute Voraussetzung war.

Sicher, einen Autoren wie den Österreicher Rainer Innreiter mit einer Legende wie Clive Barker vergleichen zu wollen, mag ein wenig zu viel des Guten sein – ist aber andererseits gar nicht mal so übertrieben. Beide Autoren können großartig fabulieren und sind begnadete Geschichtenerzähler, doch während sich Barker im Laufe der Jahre immer mehr von seinen scharlachfarbenen Wurzeln entfernt hat, macht Innreiter genau das Gegenteil in seinem neuen Buch. Sechsmal übertritt der Autor die Grenze der Tradition und Suggestivität und wagt sich auf das Territorium des Niederknüppelns. [...]

Fazit: „Der Leichenbaum“ ist zwar Horror der härteren Gangart, entzieht sich aber dank der sprachlichen Finesse und gekonnter Erzähltechniken der breiten Masse und überzeugt vollends. Kurzweilig, blutig, gut!"

(Rezensent: Torsten Scheib)


Einen Augenblick lang Gott

Einen Augenblick lang Gott - berührende Alltagsgeschichten

Verlag Twilight-Line, 2008

ISBN: 978-3941122017

 

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Klappentext

"Was geht in einem Menschen vor, der an einer Schule ein Massaker anrichtete?

Oder was fühlt ein Vater, der aus Liebe zu seiner Tochter zum Entführer und Erpresser wird?

Welche Gedanken gehen in einem Selbstmörder vor, der seinem Leben ein Ende bereiten möchte?

In welcher Welt lebt ein Insasse in einer Heilanstalt?

Was passiert, wenn ein Mensch aus Liebe das Objekt der Begierde füttert und mästet, um seine eigenen Bedürfnisse zu stillen?

Dies sind nur einige der Punkte, welche der österreichische Autor Rainer Innreiter in seinen beklemmenden und grotesken Kurzgeschichten aufgreift, um dem Leser einen Seitenhieb auf unsere Gesellschaft zu verpassen.

Beklemmend sind seine Beschreibungen von Personen, welche man als Außenseiter beschreiben könnte, die jedoch ein eigenes Gedankenbild entwickeln.

Ein Buch, welches mit seiner Thematik den Leser zum nachdenken anregt."

 

Rezension von Media-Mania (Auszug)

Amokläufer, Suizidgefährdete - oder anders ausgedrückt Außenseiter - werden zumeist und zudem sehr voreilig vom öffentlichen Bewusstsein typisiert, katalogisiert und schließlich stigmatisiert, ohne dass sich dabei Gedanken um die Auslöser und eigentlichen Motivationsgründe gemacht werden. Sicherlich einer der unschönsten Wesenszüge unserer immer mehr auf Oberflächlichkeiten bedachten, jedoch nur scheinbar so „normalen“ Gesellschaft. In seiner nunmehr dritten Kurzgeschichtensammlung blickt der ebenso versierte wie vielseitige österreichische Autor Rainer Innreiter hinter die Fassaden der Sonderlinge und Eigenbrötler und bringt dabei so manchen nachdenklich stimmenden Askpekt hervor. [...]

Fazit: Ein kleines, aber in der Tat sehr feines Büchlein, dem es stellenweise gelingt, sich mit den eigenen Ressentiments befassen zu müssen, und nach Beendigung nachdenklich stimmt.

(Rezensent: Torsten Scheib)


Sternstunden menschlichen Scheiterns

Sternstunden menschlichen Scheiterns - Satiregeschichten

Verlag Twilight-Line, 2008

ISBN: 978-3941122000

 

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Klappentext

"Was geschieht, wenn ein Webdesigner Erfahrungen mit einer Singlebörse macht? Was macht Oma Muck mit einem Tier im Keller, dass das Ordnungsamt ein Geschäft wittert? Oder welchen Trick wird ein Bankräuber anwenden, um aus seiner misslichen Situation zu entkommen, wenn die Polizei vor der Türe der Bank steht? Und was ist ein 'Verein Suizidgefährdeter Fernsehkonsumenten'?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie in diesem Buch!

Rainer Innreiter wirft einen satirischen Blick auf unsere Gesellschaft und erzählt in humorvollen Geschichten, welche Probleme und Schwierigkeiten sich ergeben können."

 

Rezension von Edith Nebel (Auszug)

[... ] Skurril, absurd, komisch und gemein sind die Geschichten von Rainer Innreiter, und bei aller literarischer Überspitztheit, oft erschreckend nahe an der Realität. Ob die tragischen Helden nun Menschen sind wie Sie und ich, Monster, Tiere, Androiden oder Aliens, ob die Handlung im Hier und Heute spielt oder in ferner Zukunft: Wir leben, lachen und leiden mit, denken an unsere eigenen Flops und beglückwünschen uns klammheimlich: So heftig wie die Personen in den Geschichten hat's uns Gottseidank noch nie gebeutelt. [...]


Nacht über Median

Nacht über Median - Phantastikgeschichten

Verlag Lacrima, 2004

ISBN: 978-3936972139

 

Nicht mehr im regulären Handel erhältlich.

Klappentext

"Was haben Außerirdische, der Hölle entsprungene Kreaturen, unglücksselige Zeitreisende, erbarmungslose Inka-Götter und Überlebende in einer post-apokalyptischen Welt gemeinsam? Sie alle bevölkern Rainer Innreiters Erzählungen.

Die Grenzen alptraumhafter Wahrnehmungen ausloten und neue Welten des Unheimlichen, des Bizarren und des Grauens erkunden, zählt zu Rainer Innreiters literarischem Anliegen."

 

Rezension eines Lesers auf Amazon (Auszug)

[... ] Zum Inhalt will ich nicht zuviel sagen, es sind immerhin 23 recht unterschiedliche Geschichten, und ihre Pointe besteht teilweise darin, wovon sie eigentlich handeln, das trifft insbesondere auf den Titelgeber "Nacht über Median" zu.
Es ist ein Mix aus Science-Fiction- und (Dark)-Fantasy-Stories. Zumindest steht es so im Inhaltsverzeichnis neben den Titeln, ich würde die meisten Stories eher in die Kategorie Horror/Grusel einordnen. Ich hatte an einigen Stellen das Gefühl, dass der Autor ein Fan von Lovecraft und Stephen King ist.

Nicht jede Geschichte hat mich begeistert, aber die Ausbeute ist doch überdurchschnittlich. Zumal ich ein Fan von gut gezeichneten Charakteren bin, und davon gibt es in Rainer Innreiters Erzählungen reichlich. [...]